Tanzstudio Schwerin


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Wie im Märchen…

… ist es in diesem Jahr bei der Schlossgartenlust in Schwerin zu gegangen. Und für uns ging ein Traum in Erfüllung: Wir waren Teil des zauberhaften Programms!

Wir brachten ein altbekannte Märchen als Tanztheater auf die Bühne und luden die Zuschauer der Schlossgartenlust herzlich zu einer Tasse Tee ein: „Down the rabbit hole“ ging es für die neugierige Alice. Sie landete in einer unbekannten Welt voller Geheimnisse, schrägen Kreaturen und einer großen Aufgabe: Sieg über die Herzkönigin, die dieses wundersame Land unterdrückt. Ihre Kartensoldaten sind überall – wie soll Alice diesem Kampf gewinnen? Nur eines ist sicher: Allein ist sie bei diesem Abenteuer nicht.

Der Auftritt

Einen Tag vor der Veranstaltung bekamen wir schonmal einen Eindruck von dem Ambiente und wir fanden es großartig. Eine schöne Bühne mitten im Schlossgarten mit Blick auf den Schweriner See. Und am Abend selber waren wir beeindruckt: Die vielen Besucher, die auf den Bänken und dem Rasen verweilten, um uns zu s

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ehen. Vier Mal tanzten wir unser Stück, doch jedes Mal war es irgendwie anders. Gerade am Abend kam der Zauber auf, als buntes Licht eine besondere Atmosphäre schuf. In den Pausen schauten wir uns auch ein bisschen um und sahen Fabelwesen, Zauberer und Waldgeister, Meerjungfrauen, Drachen und Könige. So hatten wir den Schlossgarten noch nie erlebt!

Das Training

Vier Monate lang trainierten wir für unseren Auftritt. Es war eine spannend zu spüren, wie etwas Schönes entsteht. Hier gibt es ein paar Blicke hinter die Kulissen:

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Sommer im Februar

Mit Sack und Pack sind wir los in die Karibik – nach Cuba – also Hauptsache ans Meer. Geflüchtet vor diesem Grau. Diesem Nass. Diesem Winter. Und die SKGW macht’s möglich: ganz ohne Jetlag und hohe Reisekosten.

Mit im Gepäck sind Baströcke, kurze Hosen, Blumen, rote Kleider, Strumpfhosen, Boots – aber auch das Gardekostüm. Handgepäck geschnappt, die Perücke gerichtet und dann ab an Bord.

Unter den Passagieren findet man sie alle: den Pauschalurlauber – mit Badeschlappen und Tennissocken auf der Suche nach Spaß, den Hawaii-Hemd-Träger – mit Blumenkette und einen Sommersong auf den Lippen, den Luden mit seiner Lady, Männer, die Frauen sind, Frauen, die Männer sind, Helene Fischer und … Falco?! Naja, wenn die Sonne lockt…

Der Flieger landet und als erstes steigt eine Blaskapelle aus … huch, wo war die denn versteckt? Mit einem guten Beat folgen die Urlauber und werden von den Einheimischen mit Applaus begrüßt.

Und dann geht die Party los…

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Ein besonderer Auftakt

Der 11. November ist im Kalender eines jeden Karnevalisten fest eingeplant, denn an diesem Tag startet jeder Verein in eine neue Session. Der 11. November 2017 war allerdings ein besonderer 11.11., denn der Karnevallandesverband Mecklenburg e. V. feierte in Schwerin die zentrale Eröffnung der 5. Jahreszeit. Alle Schweriner Karnevalvereine und Gäste aus der Umgebung feierten trotz bescheidenem Wetter ohne Ende. Auf dem Markt sprengte die Olsenbande den Tresor, in dem sich der Rathausschlüssel befand, sodass er dann pünktlich 11:11 Uhr übergeben wurde. Die Funkengarden zeigten ihr Können, die Elferräte bewiesen Stimmgewalt und wir heizten der Menge mit zwei Showtänzen ein.

Der Norddeutsche Rundfunk begleitete das Spektakel und fasste es treffend in einem Nordmagazin-Beitrag zusammen: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Karnevalsauftakt-in-Schwerin,nordmagazin46790.html

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Foto: Herr Rausch Fotografie

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Tag des Tanzes in Bad Doberan

Der 9. September ist ein regnerischer Tag. Unser kleiner Bus hält am Kamp in Bad Doberan. Mit Kleidersäcken und Taschen im Arm gehen wir eingekuschelt in unseren dicken Jacken über die durchgeweichte Wiese. Männer und Frauen stellen Bänke auf, Testen die Lautsprecher, weisen Wege – so wie auch uns – zum weißen Zelt. „Da könnt ihr Euch umziehen.“ Es ist der „Tag des Tanzes“. Erstmalig in Bad Doberan – erstmalig überhaupt. Der Tanzverband des Landes M-V hat diesen Tag mühselig organisert, Tanzgruppen aus dem Land zusammengetrommelt und nun das: Regen. Die „Laufkundschaft“ bleibt lieber im Trockenen. Doch als die ersten Klänge von Musik zu ihnen drängen, greifen eingie Mutige zum Regenschirm und nehmen unterm Baum Platz. Wir halten uns in unserem weißen Zelt warm, damit auf der Bühne nichts schief geht. Der Regen kann uns die gute Laune nicht verderben! Also, ab auf die Bühne und tanzen 😉

Im nächsten Jahr hoffen wir auf Sonne.

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Mit Fächer, Charme und Hut

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Ungewohnte Rollen nahmen Gitta, Kayla und Josi am Samstag ein: In eleganten Kleidern im Stil des 19. Jahrhunderts flanierten sie auf dem Schlossfest in Schwerin und veranschaulichten so das Leben am Hofe.

Veranstaltet wird dieser Tag jedes Jahr vom „Verein der Freunde des Schweriner Schlosses“, die wieder ein interessantes Programm zusammengestellt haben.

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In diesem Jahr sind wir das erste Mal mit dabei und übernehmen den Part der „Fächersprache“. Für den Auftritt im großen Thronsaal verwandelten sich Gitta und Josi dann in Herren dieser Zeit, um mit Kayla als Dame zu veranschaulichen, wie sich damals mit Hilfe von Fächern unterhalten wurde.

Bei der ersten Vorstellung des Tages versammelten sich viele Leute im Saal und es war eine gern genommene Herausforderung auch die letzten im Raum mit den Erläuterungen zu erreichen. Bei der zweiten Aufführung waren sie dann schon Profis und die Gäste haben wissbegierig selbst einmal ausprobiert, wie sich so ein Fächer anfühlt. Abgerundet wurde das Fest durch eine Modenschau, die nochmal alle Kleider und Anzüge der Damen und Herren zeigte.

Der Tag war sehr interessant und es war spannend in den zeitgenössischen Kostümen das Schloss und den Garten zu erkunden.

 


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Die Whooo-Girls sind heiser

Gleicher Platz – neue Mission: Zwei Monate nach unserem Schrubber-Auftritt sind wir zurück auf dem Berta-Klingberg-Platz, denn die KKH hat zum Laufen gerufen. Und da dürfen wir als motivierende Cheers nicht fehlen – dieses Jahr mit neuen Kostümen:

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Auch der heißeste Gast am Himmel war wieder bester Laune und heizte den Läufern teilweise mehr ein als wir – wobei das kaum möglich war. Wir „Whooo“-ten bis uns die Stimme wegblieb und wedelten mit unseren Pompoms, bis diese fast auseinander fielen. Das machte auch den Läufern Freude, die auch nach vier anstrengenden Runden um den Burgsee mit einem Lächeln einliefen oder walkten.

Die KKH konnte mit über 2000 Läufern ihren Teilnehmerrekord von letztem Jahr einstellen. Es ist aber auch einfach ein schönes Event: Es geht nicht ums Gewinnen, sondern um den Spaß am Sport und die Gemeinschaft. Vielleicht werden es im nächsten Jahr wieder mehr, die sich an den Start stellen und loslaufen. Wir sind da und feuern euch an!